NATUR

Welche folge hat den geplanten Bauvorhaben an die Natur und die Umgebung? Die Verantwortung liegt bei uns alle.

GESELLSCHAFT

Eine positive Entwicklung benötigt eine Union zwischen Bauherren, Behörden, Fachplaner und Bauunternehmer. Diese Union zu veranlassen und begleiten, dabei liegt unser Fokus.

BUDGET

Das Projektbudget muss während der ganzen Bauperiode stimmen. Mit einer umsichtigen Planung kann man unnötige spätere Mehrkosten reduzieren.


Wir suchen für alle bauliche Fragen die Lösung, welche an den Menschen, der Gesellschaft und an die Natur das beste ist. Die ökologische Bau bedeutet für uns:
  • Einfache technische und gestalterische Lösungen finden: kostensparende Lösungen belasten nicht so stark den Projektbudget und die Natur.
  • Korrekte Planung kann die Baukosten und den Anzahl von unerwartete Mehrkosten stark reduzieren. Wir arbeiten seit 20 Jahren mit 3D-Planung damit sind wir fähig 3D Modellierungen mit BIM Umgebung zu erstellen.
  • Für alle Bauteilen die passende Baumaterial finden: alle Details von einem Gebäude haben andere Anforderungen. Den passenden Material zu finden bedeutet eine langjährige und gut funktionierende Konstruktion.
  • Nachhaltigkeit prüfen: wir folgen den Brundtland-​Bericht aus dem Jahre 1987: „eine nachhaltige Entwicklung als eine solche, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne dabei die Zustände zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen. Nachhaltige Entwicklung bedeutet mehr als Umweltschutz. Für die Befriedigung unserer materiellen und immateriellen Bedürfnisse benötigen wir wirtschaftliches Wohlergehen und eine solidarische Gesellschaft.“
  • CO₂-​Emissionen zu senken: „circa 84% aller anthropogenen (menschengemachten) CO₂-​Emissionen stammen aus den Bereichen Elektrizitäts- und Wärmeproduktion, Landwirtschaft, Industrie und Transport. Neben der kumulierten Emissionsmenge besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Emissionen in Bezug zur Einwohnerzahl zu setzen. Die Pro-​Kopf-Emissionen von Deutschland lagen im Jahr 2016 bei etwa 9,8 Tonnen pro Einwohner. Die Schweizer CO₂-​Emissionen belaufen sich auf ca. 5 Tonnen pro Kopf. Zum Vergleich legt der IPCC-​Bericht aus dem Jahr 2014 einen Ausstoss von 1 bis 2 Tonnen CO₂ pro Kopf im Jahr nahe, will man den Klimawandel halbwegs in den Griff bekommen. (Quellen: Global Carbon Atlas 2017; IPCC 2014 Assessment Report 5; IPCC 2014 Syntheseband)“
  • Rezyklierbarkeit: Materialien sind gemäss der Rezyklierbarkeit, die Möglichkeit der Verbrennung und der Ablagerung eingestuft und ausgewählt.

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